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Hooksiel, Nordseeküsten-Badeort Hooksiel Der alte und unter Denk- malschutz stehende Hafen mit seinen Packhäusern mitten im historischen Ortskern von Hooksiel zeugt heute noch von der einstigen Bedeutung als Umschlagplatz für die gesamte Region. Auch wenn schon lange keine Handelsschiffe mehr anlegen, ist der Hafen ein beliebter Treffpunkt für Se(h)eleute und Veranstaltungsort für die viel besuchten Hafenfeste. Nur wenige Schritte entfernt liegt das alte Rathaus von Hooksiel mit seinem markanten Zwiebelturm, das heute als Künstlerhaus dient und wo man den “Dorfkünstlern” bei der Arbeit über sie Schulter sehen darf. Durch schmale Straßen entlang alter Fischerhäuser erreicht man das großzügige Gästehaus mit integriertem Kinderspielhaus “Seepferdchen”, einer Gästebücherei, verschiedenen Veranstaltungsräumen und einem, von einer breiten Graft umgebenen Garten, in dem regelmäßig Veranstaltungen stattfinden.
Das Hallenwellenbad in Hooksiel wird über eine eigene km-lange Leitung mit echtem Meerwasser versorgt. Durch die letzte und größte deutsche Landgewinnungsmaßnahme entstand vor den Toren Hooksiels ein riesiges Freizeitgelände mit herrlichen Wander-, Radwander- und Reitwanderwegen, einer Pferderennbahn, Sportanlagen usw. Ein ca. 70 ha großer Binnensee, das sogenannte “Hooksmeer”, verbindet den alten mit den neuen Hafen von Hooksiel und ist ein Paradies für Wassersportfreunde. Mehrere Sportboothäfen, eine Segelschule, eine Surfbucht mit Surfschule sowie eine Wasserskianlage komplettieren das Angebot. Auf der anderen Seite des Deiches erstreckt sich ein ca. 4 km langer Sandstrand mit FKK-Abschnitt, Hundestrand und Textilbadestrand sowie ein großer Campingplatz, auf dem sich ebenfalls ein FKK-Bereich befindet.
Im Außenhafen von Hooksiel ist noch heute eine Fischereiflotte und vor allen Dingen die Muschelfischerei zuhause, so dass es fast selbstverständlich ist, dass sich die vielschichtige Gastronomie besonders auf die Zubereitung von fangfrischem Fisch und die berühmten “Hooksieler Miesmuscheln” versteht.
Waddewarden - ein kleiner schöner Ort mit einer würdigen Kirche im Ortsmittelpunkt, zählt rd. 1000 Einwohner und gehört zur „Feriengemeinde Wangerland“.Im Zuge der Gebietsreform wurde 1972 die bis dahin selbstständige Gemeinde Waddewarden in die Großgemeinde Wangerland eingegliedert Heute ist Waddewarden ein beliebter Wohn- u. Erholungsort, zumal die Nachbarstädte Jever und Wilhelmshaven sowie die Badestrände der friesischen Küste in wenigen Fahrminuten von hier aus erreichbar sind. Wahrzeichen ist heute noch die auf einer Warf stehende Kirche mit dem Glockenturm. Zwei Söhne Waddewardens sind weit über die Grenzen Deutschlands bekannt und berühmt geworden: Der Nationalökonom Johann Heinrich von Thünen, geb. 1783 auf Gut Canarienhausen gilt als Begründer der landwirtschaftlichen Standortlehre sowie der Mathematiker Johann Ludwig Tiarks, geb. 1789 in Waddewarden war Gelehrter von Weltruf. Nach ihnen wurden zwei Straßen im Ort benannt. In zwei guten Restaurants u. Teestube kann sich der Gast mit friesischer Gastlichkeit kulinarisch verwöhnen lassen. Besonders schmackhaft sind die stets fangfrischen Fischgerichte.Außerdem hat Waddewarden jene Atmosphäre, die viele Urlauber ausdrücklich suchen.Ruhe und Gelassenheit bestimmen hier die Idylle. Sollte dem Urlauber dennoch weitergehende Unternehmungslust packen, ist Waddewarden der ideale Standort für schöne Touren per Fahrrad oder Kraftfahrzeug. In trauter Nachbarschaft (ca. 10 bis 15 Autominuten) erreicht man die Nordseebäder Hooksiel sowie Horumersiel/Schillig. Beide Orte bieten nahezu alles, was das Urlauberherz begehrt.
Hier einige Vorschläge für Tagesfahrten:
Eine Seefahrt, die ist lustig ................. -mit der MS Helgoland nach Helgoland -Besuch der ostfriesischen Inseln -Hafenrundfahrt (Marinehafen Wilhelmshaven) -Schaufischfang, Leuchttürme, Hochseeangeln, Seehundbänke -Wilhelmshaven, eine typ. Seestadt mit allen interessanten maritimen Zutaten (Deutsches Marinemuseum, Aquarium, Wattenmeerhaus, Oceanis- Unterwasser station ) -Jever, historische Kreisstadt, berühmt wg. ihres Bieres; sehenswert der mittelalterliche Stadtkern, alte Bürgerhauser, das Schloss und Museum
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